US-Regierung hält zehn Prozent an Intel
Donald Trump wollte Intel keine Milliarden-Subventionen ohne eine Gegenleistung geben. Nun sind die Vereinigten Staaten zum Anteilseigner des angeschlagenen Chip-Pioniers geworden.
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Donald Trump wollte Intel keine Milliarden-Subventionen ohne eine Gegenleistung geben. Nun sind die Vereinigten Staaten zum Anteilseigner des angeschlagenen Chip-Pioniers geworden.
Nach der «Goldenen Aktie» bei US Steel will die US-Regierung sich auch einen Anteil beim schwächelnden Chip-Riesen Intel sichern. Es sei nur eine Gegenleistung für Milliarden-Subventionen, heißt es.
Bei einigen Zukunftstechnologien sind deutsche Behörden und Firmen auf außereuropäische Anbieter angewiesen. Die BSI-Präsidentin plädiert auch deshalb für mehr Kontrolle - etwa bei der Cloud-Nutzung.
Nach zehn Jahren zieht Microsoft bei Windows 10 den Stecker und stellt den Support für die betagte Software ein. Der Umstieg auf ein aktuelles Betriebssystem läuft aber nur schleppend an.
US-Präsident Donald Trump sprach schon lange von hohen Zöllen auf Chip-Importe und nennt jetzt deren Höhe: 100 Prozent. Das Beispiel Apple zeigt aber, wie man der Abgabe mit US-Investitionen entgeht.
Turbo-Antrieb, Superkräfte oder ein längeres Leben: An der Spielkonsole kann man «Cheat-Software» tricksen. Ein jahrelanger Rechtsstreit um Urheberrechte ist nun am Bundesgerichtshof entschieden.
Die Zukunft der KI könnte in einer Art künstlichem Gehirn liegen. Das Dresdner Start-up Spinncloud, ein führender Anbieter von solchen neuromorphen KI-Chips, kann nun einen Großauftrag ergattern.
Mit tausenden Satelliten soll das Starlink-System schnelles Internet überall auf der Welt bieten. Doch ein Software-Problem sorgte für stundenlange Probleme.
Intel wollte für 30 Milliarden Euro eine Chipproduktion in Sachsen-Anhalt aufbauen und 3.000 Jobs schaffen. Nun kommt das Aus. Wie schlimm ist das für den Standort Deutschland?
Es sollte ein High-Tech-Projekt für Sachsen-Anhalt mit 3.000 Jobs werden. Doch das Intel-Werk in Magdeburg wird es nicht geben. Der Chipriese braucht die zusätzliche Kapazität schlicht nicht.