16 Milliarden Zugangsdaten im Netz stammen von «Datenhalde»
Ein angebliches Datenleck von 16 Milliarden Zugangsdaten macht derzeit Schlagzeilen. Dahinter steckt aber mit hoher Wahrscheinlichkeit kein aktueller Sicherheitsvorfall.
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Ein angebliches Datenleck von 16 Milliarden Zugangsdaten macht derzeit Schlagzeilen. Dahinter steckt aber mit hoher Wahrscheinlichkeit kein aktueller Sicherheitsvorfall.
Der Verein «Deutschland sicher im Netz» untersucht jedes Jahr die Bedrohung der Menschen im Internet. Die aktuellen Werte fallen erneut miserabel aus.
Unbekannte Hacker haben Berichten zufolge die US-Zeitung ins Visier genommen und sich Zugriff auf interne E-Mails verschafft. Betroffen sind unter anderem Journalisten, die über China berichten.